Innsbruck - Nach dem Besetzen des Audimax' zeigt sich die ÖH der
Universität Innsbruck erschrocken. "Mit Destruktivität wurden schon
lange keine Verhandlungen im Studierendenbereich mehr gewonnen. Wir
werden ebenfalls Zeichen setzen, unsere werde jedoch konstruktiv sein."
So Ritter.
Die Forderungen lauten:
Für diese wird eine Unterschriftenaktion angelegt um die
Thematik mit einer breiten Basis zu unterstreichen. "Wir erhoffen uns
ebenfalls Unterstützung seitens der Lehrenden, auch für sie sollte
diese Einstellung ein fundamentales Kernanliegen sein.", appelliert
Iris Streibl aus dem ÖH Vorsitzteam. "Die Reaktionen österreichweit
sind ein Aufschrei, der gehört werden muss!"
"Wir fordern BM
Hahn auf, sich endlich zu konstruktiven Gesprächen mit VertreterInnen
der Studierenden zu treffen. Wir brauchen Lösungen keine
Schuldzuweisungen, auch wenn die von ihm genannten "Ad-Hoc-Probleme"
bereits vor Jahren absehbar waren.", zeigt sich Florian Ritter
kämpferisch.
Das weitere Vorgehen ergibt sich aus den
hoffentlich konstruktiven Gesprächen mit sämtlichen Fraktionen der
Universitätsvertretung Innsbruck. "Ich denke, dass wir durchaus einen
Konsens für eine Zusammenarbeit finden werden", hofft Ritter.
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