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INHALTS†BERSICHT Bewertung zwischen FŠlschung
und Plagiat Das Plagiat aus
strafrechtlicher Sicht GrundsŠtzliches Problem des
Plagiats in der Wissenschaft Beispiel fŸr ein
wissenschaftliches Plagiat Beispiele fŸr Plagiate in der
Literatur Schutzmechanismen zur
BekŠmpfung von Plagiaten Meinung der Bidungssprecherin
der FP… Richtiges Zitieren in einer
wissenschaftlichen Arbeit |
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GrundsŠtzliches
Problem des Plagiats in der Wissenschaft
Dass das Plagiat in der Literatur verboten ist, scheint
klar zum sein, schlie§lich geht es um hohe GeldbetrŠge, aber was stellt das
Problem des wissenschaftlichen Plagiats dar? Darauf wei§ die
WirtschaftsuniversitŠt eine Antwort: ãJeder wissenschaftliche
Austausch Ÿber Ideen und Erkenntnisse hŠngt von der Einhaltung gewisser
akademischer Standards ab. Zu deren wichtigsten gehšrt die korrekte Zitation
jener Ideen, auf denen man selbst aufbaut. Die Verwendung von Zitaten soll
dabei nicht nur eine Anerkennung an die Urheber/innen sein – sie gibt
den Leser/innen auch wichtige Hinweise auf zusŠtzliche Quellen. Wer diese Regeln richtig
anwendet, handelt aber auch im eigenen Interesse, indem er/sie sein/ihr
VerstŠndnis der Inhalte unter Beweis stellt; Plagiator/inn/en schaden sich
oft selbst, da sie es versŠumen, sich jene FŠhigkeiten in den Bereichen des
Forschens, Schreibens und analytischen Denkens anzueignen, die durch ein
ãehrlichesÒ ErfŸllen der Aufgabe geschult werden.Ò (zit. nach o.V.: Copy and paste:
Plagiate an der UniversitŠt. URL: http://www.wu-wien.ac.at/lehre/support/schreiben_zitieren/plagiate. Abrufdatum: 24.7.2006) Zudem handelt es sich beim Plagiat um einen Diebstahl
geistigen Eigentums und ãwenn man bewusst und absichtlich pagiiert ist das
Betrug.Ò (zit. nach Nassif, Sabine (15.2.2003): Die
Presse. URL: http://www.diepresse.at/Artikel.aspx?channel=w&ressort=bi&id=337682&archiv=false. Abrufdatum:
24.7.2006.) |
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