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INHALTS†BERSICHT Bewertung zwischen FŠlschung
und Plagiat Das Plagiat aus
strafrechtlicher Sicht GrundsŠtzliches Problem des
Plagiats in der Wissenschaft Beispiel fŸr ein
wissenschaftliches Plagiat Beispiele fŸr Plagiate in der
Literatur Schutzmechanismen zur
BekŠmpfung von Plagiaten Meinung der Bidungssprecherin
der FP… Richtiges Zitieren in einer
wissenschaftlichen Arbeit |
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Richtiges Zitieren in einer
wissenschaftlichen Arbeit
ãDas Zitieren dient dem Nachweis der †bernahme
von fremdem Gedankengut. Wissenschaftliches Arbeiten verlangt serišserweise
die Kennzeichnung und den Hinweis darauf, von welchem Autor welche Gedanken
Ÿbernommen wurden.Ò (zit.
Nach http://www.wu-wien.ac.at/om/lehre/seminare/zitierregeln.html, 17. 2. 2004, AMS) Um nun der Gefahr zu entgehen, selber ein
Plagiat zu verfassen, ist es wichtig, sich an den nachfolgenden Zitierregeln
zu orientieren. - ãExaktheit und
VollstŠndigkeit: Genaue und lŸckenlose Angabe von: Name des Autors, Titel, Auflage,
Erscheinungsort und -datum, Seitenzahl(en) - Wšrtliche Zitate sind
unverŠndert zu Ÿbernehmen, selbst Fehler im Original werden Ÿbernommen
– man kann jedoch mit einem Feler (sic!) auf den Fehler hinweisen. Das
Weglassen einzelner Teile oder Worte des Originalzitats wird mit drei Punkten
in einer runden Klammer gekennzeichnet: (...). - Beginn und Ende eines
wšrtlichen Zitats werden durch AnfŸhrungszeichen gekennzeichnet. Das Zitat wird
mit einem Fu§notenzeichen, bzw. Literaturverweis (bei Zitation im Text)
versehen. - SinngemЧe Zitate,
Ÿbernommene GedankengŠnge sind ihrem ursprŸnglichen Sinn nach zu Ÿbernehmen,
d.h. es ist darauf zu achten, da§ GedankengŠnge nicht verzerrt werden. Grš§ere
TextzusammenhŠnge: Verweis auf die Seiten, in denen die Gedanken entwickelt
werden.Ò (zit. nach http://www.wu-wien.ac.at/om/lehre/seminare/zitierregeln.html, 17.4.2004, AMS) |
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