In der Frühe des Nächtlichen kann die Angst nicht ohne weiteres gewährleistet werden. Ich spreche mich frei von aller Unschuld, weit gehe ich die Steppen durch. Von vornherein ist nichts über Paragraphen zu sagen. Oder ist der Tod schonungsloser als man denken möchte? Trinke den Tee aus der Kanne, die uns Mutter schenkte. Ich befrage den Teesatz, nicht wahr? Weshalb auch ist der Bauch des Hirnes frei von Äußerlichkeit - Gesinnung macht den Meister. Teufel - ist Gott ein eingewachsener verfleischlichter Fußnagel? So müde bin ich, Dass der Trost von Fremden in mir quillt, ich sei nicht derselbe, niemals, welchen ich im Spiegel erachte zwangsläufig als Ich. Jemand anderer mag mich so hitzig, dass keine Droge heftiger an mir haften wollte … weshalb? Wer fragt?? Diese Wege dieser Erde sind nicht ohne Wirrnisse zu schreiten. Ich ergreife mein Geschlecht, und ich ergreife deines, und ich ergreife dich, und ich ergreife uns, und ich ergreife dich nicht. So weit spricht Überzeugung. Vergiss nicht, das Gas abzustellen! Weiß gekalkt sind die Wände nur in Köpfen von Maschinen. Die Wut über meine Geburt wird sich knapp vor Ende meines Ablaufs bis zu ihrer Grenze gesteigert haben. Verflüchtigung nennt sich der Teint, der manchen der hier Versammelten am besten stehen will. Ich denke lieber an ein Licht, welches vergleichbar bleibt mit der Flamme des ersten menschlichen Lagerfeuers. Wer kennt den Fluch, dem wir immer nur anheim fallen, wurzelnd in der Liebe zur Lust? Komm, sprich mir ein flüssiges Wort! Es gibt noch Umschlingung, wo die Einfalt brütet. Indes reib mir meine Eichel, Kind! … Wer weiß schon, wie ich’s meine! Ich meine jede Muse, die sich zu beiden Geschlechter erkennt. Ich meine zu hoffen, dass niemand weiß, was ich meine. Ich denke, es bestehen berechtigte Zweifel, untrügliche Zeichen zu meiner Denunzierbarkeit. Eigentlich trifft mich lediglich die Kälte des Tees. Vollkommenes Unverständnis ist mir am liebsten, davon lässt sich eine Scheibe abschneiden. Ich brüste mich mit euren Warzen, Männer. Ihr verlangt nicht nach mehr. So zerreißen die Netze zwischen allen, die sich kennen; sie irren aus Glück, sie ändern nicht sehr bald den Weg. Verordnungen verhelfen zu Tobsucht, ich helfe mir selbst. Menschen, verhaftet euch gut, das Gefängnis lautet nicht die Welt. Diese ist ein Gleichnis. Im Traume habe ich die Ahnungen hinter meinen Zügen gesehen, Schatten, die uns wandeln, leise, da wir wanken hinterdrein. Es ist gut, so viel zu wissen. Es ist gut, die Seele zu färben. Es ist gut, sich lüstern zu gebärden. Es ist gut, dass sich Sinnlosigkeit auf Spiegelei reimt. wir verwässern nur die Gräben, wenn wir sie graben. Es ist gar nichts leicht. Es ist das Ende. Ich weine, dass ich lache. Der Kreislauf startet frisch aus dem ersten Schweiß. Komm, wer ihn schon riecht, mit mir ineinander zu baden. Der Auslauf ist der meine. Flüsse aber kreuzen Wege - sie schneiden das Fleisch.

 

- gehen Sie also schlafen? -