Bände
Folgende Bände sind in der Reihe werkstatt populäre musik
bereits erschienen und im Buchhandel erhältlich:
pop : aesthetiken
Band 2, 2010
ISBN 978-3706549875Mitte des 19. Jahrhunderts hat der österreichische Musikkritiker und -wissenschaftler Eduard Hanslick
mit seinem Werk „Vom Musikalisch-Schönen“ maßgeblich zur Weiterentwicklung der Musikästhetik beigetragen. Mehr als 150 Jahre später begeben sich die Autorinnen und Autoren des zweiten Bandes der Schriftenreihe werkstatt populäre musik auf die Suche nach dem Schönen in der populären Musik: Untersucht werden die Ästhetik unterschiedlicher Musik- und Jugendszenen, ästhetische Gestaltungsmittel im Videoclip, die Rolle von musikästhetischen Konzepten in der Pop-Literatur, die Bedeutung ästhetischer Hierarchien und die damit verbundenen Distinktions- und Identitätsstiftungsprozesse sowie das Spannungsfeld zwischen „klangorientierten“ und „kulturorientierten“ Zugängen in der Musik-analyse hinsichtlich ästhetischer Fragen.Der Band wird ergänzt durch Kurzbeiträge von Ralf von Appen, Susanne Binas-Preisendörfer, Jochen Bonz, Renate Müller, Martin Pfleiderer, Alfred Smudits und Peter Wicke, die zu Fragen rund um die Potenziale, aber auch Probleme einer Anwendung des hochkulturell geprägten Begriffs „Ästhetik“ auf populäre Musik Stellung nehmen.
pop : modulationen
Band 1, 2008
ISBN 978-3706545051Wie politisch kann Pop im 21. Jahrhundert sein? Welche milieuspezifischen Unterschiede lassen sich in der Rezeption der Casting- Show Starmania identifizieren? Welche Rolle spielen Rezensionen in Musikzeitschriften für die Konstruktion von Qualität im Musikdiskurs?
Diesen und einigen weiteren Fragen stellen sich die jungen AutorInnen im ersten Band der neu gegründeten Schriftenreihe werkstatt populäre musik, die sich als Plattform für den Austausch junger WissenschaftlerInnen versteht und aktuelle Themen und Möglichkeiten der Beschäftigung mit populärer Musik zur Diskussion stellt. Im ersten, thematisch offen gehaltenen Band pop : modulationen verdeutlicht das Spektrum an unterschiedlichen theoretischen und methodischen Ansätzen das Potenzial einer disziplinenübgreifenden Herangehensweise an populärmusikalische Phänomene. Die Bandbreite reicht von soziologischer Analyse über ethnographische Feldforschung bis hin zu diskurstheoretischer Medienforschung.
Das Buch richtet sich an Studierende und WissenschaftlerInnen der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften, die im Bereich der Popularkulturforschung tätig sind, sowie an LeserInnen, die sich für populäre Musik interessieren.
Zum Schmökern (Download):
Inhaltsverzeichnis
Worte zur Werkstatt
Einleitung: Anmerkungen zum Pluralismus in der gegenwärtigen Popularmusikforschung
