Für die AutorInnen
Die werkstatt populäre musik ist eine wissenschaftliche Schriftenreihe, in der einmal jährlich ein Sammelband mit Beiträgen junger WissenschaftlerInnen zu Fragestellungen der Popularmusikforschung veröffentlicht wird.
Die jeweiligen Schwerpunktthemen finden sich in unserem aktuellen Call for Papers.
Im Rahmen der Möglichkeiten werden auch Beiträge abseits des jeweiligen Schwerpunktthemas für eine Veröffentlichung in Betracht gezogen.
Interessierte junge WissenschaftlerInnen (insbesondere DiplomandInnen und DissertantInnen) sind eingeladen, zum jeweiligen Call ein Artikelkonzept per Email einzureichen. (Siehe dazu die Anforderungen an das Artikelkonzept)
Auf Basis der eingereichten Artikelkonzepte wird von den HerausgeberInnen nach Rücksprache mit den GutachterInnen die Auswahl der zu veröffentlichenden Beiträge getroffen, die ausgewählten AutorInnen werden mit dem Schreiben beauftragt.
Die fertigen Beiträge werden mehreren GutachterInnen zur Revision und Verbesserung vorgelegt. Die GutachterInnen kommen aus unterschiedlichen Disziplinen (Musikwissenschaft, Soziologie, Kommunikationswissenschaft, Theaterwissenschaft, Kultur- und Sozialanthropologie, Literaturwissenschaft etc.) und beurteilen die Artikel hinsichtlich ihrer wissenschaftlichen Qualität und ihres Innovationspotenzials. Bei Änderungsvorschlägen von Seiten der GutachterInnen werden die AutorInnenen informiert und zur Verbesserung der Texte angehalten. Die korrigierten und überarbeiteten Texte werden in den Sammelband aufgenommen und veröffentlicht.
Anforderungen an das Artikelkonzept
Das Artikelkonzept darf den Umfang von drei Seiten nicht überschreiten und muss folgende Punkte umfassen:
- Darstellung des Forschungsproblems
- Forschungsfrage (max. 5 Zeilen)
- Forschungsstand und Relevanz des Themas
- Angaben zur methodischen Herangehensweise (bei empirischen Arbeiten Informationen zum Datenmaterial sowie zu verwendeten Erhebungs- und Auswertungsmethoden)
- Kurze Zusammenfassung der Ergebnisse
- Literaturangaben (max. 10 Referenzen)
- Persönliche Angaben (Studienrichtung, Universität, Kontaktdaten; darüber hinaus würden wir gerne wissen, auf welcher (akademischen Abschluss-) Arbeit der Beitrag beruht)
Artikelkonzepteinreichungen bitte per Mail an
Aufgrund des Konzeptes können dann noch offene Fragen geklärt bzw. Anregungen seitens der HerausgeberInnen und GutachterInnen noch in der ersten Phase der Erarbeitung des Beitrags an die AutorInnen weiterkommuniziert werden. Die Entscheidung darüber, welche Beiträge aufgenommen werden, erfolgt aufgrund der eingereichten Artikelkonzepte.
Anforderungen an die Beiträge
- Bezug zum jeweiligen Themenschwerpunkt
- wissenschaftliche Herangehensweise: konkretes Forschungsproblem, präzise Forschungsfrage, methodisch angemessenes Vorgehen, theoretische Einordnung
- innovative Herangehensweise (in Bezug auf Thema, Methodik,
Theorie) - Inter- bzw. Transdisziplinarität erwünscht
- Umfang der Beiträge: ca. 40.000 bis 50.000 Zeichen (inkl. Leerschläge)
